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PHD LIFE

Thinking in Tomatoes: Erste IMPRS Pomodoro Session

Veröffentlicht am 9. Februar 2026

Heute erprobte die IMPRS mit der ersten Pomodoro Session ein neues Konzept für fokussiertes wissenschaftliches Arbeiten. Eine motivierte Gruppe unserer Promovierenden probierte diese zunehmend beliebte Zeitmanagement-Methode aus, bei der sich sogenannte Pomodori — 25-minütige Phasen hochkonzentrierter Arbeit — mit kurzen, regelmäßigen Pausen abwechseln.

Die Teilnehmenden arbeiteten an ihren individuellen Forschungsprojekten und nutzten dabei alle gängigen Arbeitsmittel — mit einer klaren Regel: Arbeiten an der Kreidetafel war ausgeschlossen, um Ablenkungen möglichst gering zu halten. Die Methode verspricht einen tiefen Fokus auf das wissenschaftliche Projekt ohne Multitasking und Ablenkung. Sie soll helfen, die Konzentration aufrechtzuerhalten und geistiger Ermüdung vorzubeugen.

Laura Lankers, Organisatorin der ersten Session dieser Art, freut sich über das gelungene Projekt: „Die Idee kam bei einem gemeinsamen PhD Nachmittag auf: Gemeinsam konzentriert und methodisch arbeiten, und sich zwischendurch gegenseitig unterstützen. Dafür ist Pomodoro offensichtlich sehr gut geeignet.”

Die Session bot eine strukturierte und zugleich entspannte Arbeitsatmosphäre und zeigte, dass bereits einfache Methoden einen spürbaren Unterschied im wissenschaftlichen Arbeitsalltag machen können. Angesichts der positiven Resonanz könnte dieses tomatengetriebene Experiment durchaus eine Fortsetzung finden.